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3 Dinge die dir niemand übers Backpacken erzählt hat

27. Mai 2017
Schaukel am Meer

Mit dem Rucksack zu reisen und sich frei und unabhängig fühlen. Klingt das nicht wahnsinnig aufregend? In Hostels wohnen, Kulturen und Menschen kennen lernen. Eine Traumvorstellung, nicht wahr? Doch niemand hat dir gesagt, wie es wirklich ist mit dem Backpack unterwegs zu sein.

3 Dinge die dir niemand übers Backpacken erzählt hat

Auf Instagram sehen wir immer die perfekte Welt. Das diese Welt aber gerade beim Rucksackreisen nicht immer perfekt und glamorös ist, erzählt dir niemand. Außer ich! Hier kommt die absolute Wahrheit übers Backpacken:

Die Definition von sauber kann variieren

Wenn ich ein Hostel gebucht habe, dann habe ich vorallem darauf geachtet, dass die Erfahrungsberichte die Sauberkeit loben. Gerade wenn man mit vielen Menschen Duschen und Toilette teilen muss, finde ich wenige Dinge ekliger. Leider haben viele meiner Backpacker-Kollegen geringere Anforderungen, was die Sauberkeit betrifft. Ich musste wirklich in jedem Hostel mindestens ein Auge zukneifen, wenn ich die sanitären Anlagen betreten habe. Schimmel, Haare und Duschrückstände gab es immer inklusive.

Nicht alle Backpacker sind lustig, offen und vorurteilsfrei

Hast du schon mal einen Raum betreten, nett gegrüßt und niemand hat dir geantwortet? Genau das ist mir in meinem ersten Hostel in Melbourne passiert. Niemand reagierte auf mein wirklich freundliches “Hello”. Allgemein war niemand in diesem Hostel daran interessiert sich auszutauschen. Ich war echt geschockt und hatte mir das Kontakteknüpfen wesentlich leichter vorgestellt. Viele Backpacker blieben ihrer Reisegruppe und ihren Landsleuten treu.

Viele Unternehmen wollen keine Backpacker

Residents only – das waren die meistgelesensten Wörter, die ich auf Stellenausschreibungen gesehen habe. Wirklich traurig, aber einige Backpacker-Kollegen denken leider, dass die Welt sich nur um sie dreht und sie daher machen können, was sie wollen. Wenn ein Unternehmen jemanden für mindestens 3-4 Monate sucht, jemand sich bewirbt, versichert so lang bleiben zu wollen und nach zwei Wochen abhaut, dann wundert es mich überhaupt nicht, wenn Unternehmen das Vertrauen in Backpacker verloren haben. Schade nur für die ehrliche Backpacker.

Warst du schon einmal backpacken? Wie sind deine Erfahrungen gewesen?

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