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3 Geheimnisse über das Zusammenleben mit der Spezies Mann Teil 2

15. November 2014

Liebe Damen,
es ist wieder an der Zeit der Spezies Mann noch intensiver auf den Grund zu gehen. Daher habe ich mich weiter fleißig umgehört und die Augen aufgemacht. Wer sich noch einmal die ersten Geheimnisse durchlesen möchte klickt hier. Der Rest folgt mir:

1. Nahrung spielt bei der Spezies Mann eine wesentliche Rolle und ist für den Erhalt seiner Art unabdingbar. Der Unterschied zu unserer Spezies, lieben Frauen, liegt jedoch bei der Besorgung der Nahrung. Während wir Frauen für die nächsten drei Wochen mit dem Inhalt unserer Speisekammer auskommen könnten, geht der Mann nur in den Supermarkt, wenn er Hunger hat. Ja richtig gehört. Nur, wenn er Hunger hat. Dann wird selbstverständlich auch nicht überlegt, was man kaufen könnte, sondern Mann lässt sich von den Supermarktregalen inspirieren (und kommt letztendlich mit drei Tüten Haribo, einer Pseudo-Banane, Toastbrot und Salami nach Hause).

2. Ebenso wie die Nahrungsaufnahme gehört auch der regelmäßige Schlaf zu den essentiellsten Überlebensfaktoren der Spezies Mann. Grundsätzlich kann er überall sofort einschlafen. Gerne bewegt er sich dazu nach dem Aufstehen aus dem Bett auf das Sofa, um dort noch eine Weile weiter zu dösen. Liebe Frauen, ihr müsst jetzt ganz stark sein: Männer sind Dauermüde. Ein Zustand, der sich NIEMALS ändern wird. Einzig und allein das „Auf-Trapp“ Halten kann dagegen ankämpfen. Und wenn er mal wieder vor euch einschläft, dann schaut ihn an und freut euch, dass er bei euch ist anstatt böse zu sein, weil ihr noch reden wolltet.

3. Sollte es mal zu dem Zeitpunkt kommen, an dem der Mann tatsächlich nicht schläft, sondern aktiv ist und Dinge erledigt, spielt oder sonstiges tut, dann könnt ihr es absolut vergessen ein Gespräch aufzubauen oder ihm etwas zu zurufen, was er erledigen soll. Er wird es nicht hören. Wenn Männer beschäftigt sind, dann sind sie in ihrer eigenen Welt. Es ist, als ob sie unter einer riesen Glaskuppel sitzen, die sämtliche Geräusche, Blicke und Gesten abwendet. Was da hilft? Warten. Und wenn das auch nicht hilft, dann berühren und weitersprechen. Bloß nicht denselben Satz immer und immer wieder sagen. Darauf wird die Spezie verärgert und gereizt reagieren und niemals das tun, was ihr von ihm verlangt.

Ich bleibe dran für euch und bin schon gespannt, was ich in der Weihnachtszeit für Geheimnisse aufdecken kann.

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