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Traumhotel Cape Kudu auf Koh Yao Noi in Thailand

6. Dezember 2017
Anzeige – Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich diesen Beitrag beginnen soll, denn wenn ich an das Cape Kudu denke, dann fehlen mir schlicht und einfach die Worte. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder ein Hotel so toll finden kann, wie dieses Traumhotel. Es ist das mit Abstand schönste Hotel, in dem ich bislang jemals war.

Traumhotel Cape Kudu auf Koh Yao Noi

Doch fangen wir von Vorne an: Koh Yao Noi ist eine kleine Insel östlich von Phuket und gilt aktuell noch als Geheimtipp und Paradies, welches nicht vom Massentourismus heimgesucht wird. Vom Bang Rong Pier auf Phuket gelangt man in nur 30 Minuten in die Idylle. Und hier fängt der Service vom Cape Kudu auch schon an. Direkt am Hafen hat das kleine Boutique Hotel eine Lounge für Gäste hergerichtet, um die Wartezeit mit Getränken, klimatisierten Räumen und Lesestoff zu überbrücken. Hier bekommt man den ersten Eindruck des unfassbar stilvoll eingerichteten Hotels. Vom Hafen auf Koh Yao Noi ist es dann nur noch eine kurze Taxifahrt, bis man vor dem Paradies steht.

Cape Kudu Ausblick

Eingangsbereich Cape Kudu

Hotel Cape Kudu

Billardtisch Cape Kudu

Exzellenter Service und persönliche Betreuung

Kaum waren wir aus dem Taxi gestiegen wurden uns bereits Erfrischungstücher, ein Getränk und kleine Süßigkeiten gereicht. Gefühlt 10 Angestellte begrüßten uns mit einem riesigen Lächeln und wir konnten uns direkt gut aufgehoben und wohl fühlen. Dieser Service zog sich durch unseren gesamten Aufenthalt von drei Nächten. Da das Cape Kudu ein kleines Boutique Hotel mit gerade einmal knapp 55 Zimmern ist, bietet es die Möglichkeit jeden Kunden extrem persönlich und individuell zu betreuen. Wir bekamen jeden Abend zwei neue Flaschen Wasser aufs Zimmer gebracht. Manchmal war sogar Schokolade dabei. Am Pool wurden außerdem immer wieder kostenfreie Leckereien angeboten. Mal Obstspieße, mal Fruchtsäfte oder Pralinen. Unser Highlight war außerdem unsere Rückfahrt zum Hafen. Der Hotel Manager persönlich fuhr uns im hauseigenen Porsche Speedster, welchen man als Hotelgast mieten kann, zum Hafen. Auch wenn ich kein großer Autofan bin, zu diesem Prachtexemplar würde ich nicht nein sagen.

Porsche Speedster Cape Kudu

Helles Interior im maritimen Stil

Was ich ganz besonders schön am Cape Kudu finde ist die Einrichtung und das gesamte Interior Konzept, welches sich durch jeden Raum im Hotel zieht. Schon der Rezeptionsbereich ist so weiß und luftig, dass ich aus dem Staunen kaum rauskam. Weiß, gepaart mit leichten Strohelementen und immer wieder blauen Akzenten lies die Urlaubsstimmung steigen. Mein persönliches Highlight: Die Rezeptionistinnen hatten das schönste Outfit, welches ich jemals in einem Hotel gesehen habe, an. Wenn du wissen willst, wie es aussieht, dann musst du selbst im Cape Kudu Urlaub machen!

Unser Zimmer war ein Deluxe Zimmer im dritten Stock mit einem traumhaften Ausblick aufs Meer. Wer einen privaten Pool möchte, der kann aber auch eine der wenigen Pool Villen buchen. Auch hier war wieder alles in weiß mit tollen blauen Kissen und Hockern dekoriert. Die einzigen zwei kleinen Mankos, die ich im Zimmer feststellen konnte: In der Dusche ist eine Ablagefläche in der Wand integriert, was grundsätzlich eine tolle Idee ist. Problem ist nur, dass normale Standard Duschfläschchen nicht in die Ablage passen und man sie reinlegen muss. Außerdem habe ich zwei Handtuchhaken als zu wenig empfunden. Aber das sind natürlich Kleinigkeiten.

Deluxe Zimmer Cape Kudu

Cape Kudu Zimmer

Cape Kudu Koh Yao Noi Zimmer

Balkon Cape Kudu

Bett Cape Kudu

Cape Kudu Einrichtung Zimmer

Tolle Frühstücksauswahl und Thai Küche

Kommen wir nun zu einem der wichtigsten Punkte einer Reise: Das Essen. Wie du weißt, bin ich absoluter Frühstücksfanatiker. Setze mir ein leckeres Frühstück vor und ich bin glücklich und für den Rest des Tages zufrieden. Auch hier konnte das Cape Kudu punkten. Es gab eine tolle Auswahl an Brotsorten, frisch gepressten Säften, Obst, etcpp. Ein Koch zauberte diverse Ei-Variationen und Roti, eine Art Pancake. Was ich mir hier gewünscht hätte, wäre eine etwas größere Käse-Auswahl und kleine Schälchen für die Marmelade.

Am Pool bestellten wir nachmittags gerne Pommes mit Trüffelmayo und genossen am Abend sehr gute Thai Küche. Egal ob Pad Thai oder Masaman Curry die Gerichte waren allesamt lecker und hübsch angerichtet.

Frühstück Cape Kudu

Frühstück Cape Kudu

Frisches Obst Cape Kudu

Cape Kudu Frühstücksraum

Infinity Pool mit traumhaftem Ausblick aufs Meer

Wo wir auch schon beim Pool wären. Der Infinity Pool ist so auf einem Hang gelegen, dass man von der Straße nichts sehen kann. Man hat also genügend Privatsphäre beim Bahnen ziehen. Angeschlossen an den Pool ist außerdem eine Art Whirlpool der zum Entspannen einlädt. Mein persönliches Highlight am Pool sind definitiv die Liegen. Sie sind so bequem, dass ich mir für Zuhause definitiv keine Holzliege, sondern so ein Modell anschaffen werde. Wer jedoch lieber am Strand liegt, der hüpft nur kurz aus dem Hotel und liegt am Strand. Allerdings muss ich dazu sagen, dass man nicht wirklich gut im Meer baden kann. Die Liegen vom Cape Kudu stehen auf einer Anhöhe, wo extra Sand aufgeschüttet wurde. Aber immerhin hat man sich etwas einfallen lassen für die Strand-Liebhaber.

Ich kann das Cape Kudu wirklich nur in höchsten Tönen loben. Unsere Zeit hier verging definitiv viel zu schnell und ich würde jeder Zeit wiederkommen und das Hotel jedem wärmsten ans Herz legen.

Cape Kudu Pool

Cape Kudu Infinity Pool

Infinity Pool Cape Kudu

*Danke an das Cape Kudu für die Einladung. Dieser Beitrag beruht dennoch auf meiner persönlichen Meinung. 

 

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