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Wie du den Weihnachtsstress umgehst

23. November 2015
Die Advents- und Vorweihnachtszeit soll eigentlich die entspannendste Zeit im Jahr werden. Leider klappt das aber bei vielen nicht und es wird die stressreichste Zeit im Jahr. Wie du den Weihnachtsstress umgehst und eine wundervoll besinnliche Vorweihnachtszeit und harmonische Feiertage erlebst zeige ich dir heute anhand der 5 größten Stressfaktoren.
1 Geschenke kaufen
Geschenke gehören zu Weihnachten einfach dazu. Der Kauf der Geschenke endet jedoch meist im totalen Chaos, mit viel Stress, strapazierten Nerven und dem Kauf von wahllosem Plünder. Das muss nicht sein. Setz dich einfach spätestens 6 Wochen vor Weihnachten hin und überleg, was du deinen liebsten schenken könntest. Nachfragen finde ich auch durchaus legitim. Vielleicht gibt es etwas, was sich deine Mama schon lange wünscht, du es aber nicht weißt. Nachdem du für alle beschenkten etwas notiert hast, überlege dir, wo du es kaufen kannst und erst dann fährst du in die Stadt und machst den großen Geschenke-Einkauf.

2. Viel Zeit mit der Familie verbringen
Wer im Rest des Jahres nur wenig Zeit bei und mit der Familie verbringt, wird an Weihnachten meist durch das enge Aufeinanderhocken mit der Familie gestresst. Bedenke dabei immer, dass du nicht weißt, wie oft ihr noch alle gemeinsam Feste feiern werdet und dass du unendlich froh sein kannst, dass es sie gibt, denn deine Familie steht bedingungslos zu dir. In guten wie in schlechten Zeiten. Wer dennoch mal durchatmen muss, der verschwindet einfach ein paar Minuten auf dem Balkon oder im Bad oder macht einen kurze Spaziergang.

3. Weihnachtsfeiern
In der Adventszeit stehen sämtliche Weihnachtsfeier an. Sei es von der Arbeit, vom Verein, das Treffen mit den Mädels oder das Advents-Dinner mit Tante Inge. Behalte deine Termine sorgfältig im Auge und sag auch mal eine Feier ab, wenn sie wirklich nicht mehr in die Terminflut passt oder du dich einfach nicht fühlst. Schließlich soll die Adventszeit eine besinnliche und ruhige Zeit werden.

4. Der Weihnachtsbaum
Ja, wie soll er denn sein? Groß, klein, breit, schmal? Eher blaustichig oder richtig tannengrün? Die Wahl des Baumes kann sich endlos ziehen, es sein denn, du weißt genau was du möchtest und kennst die richtige Anlaufstelle. Aber selbst nach dem Kauf ist es nicht vorbei, denn er möchte ja auch geschmückt werden. Wir sind wahrscheinlich alle schon einmal beim Anbringen der Lichterkette verzweifelt und haben den Schmuck in die Ecke gepfeffert, aber versuche das Schmücken als Entspannung zu sehen. Schmücke mit der Familie zusammen bei einer Tasse Tee und einem Weihnachtsfilm im Hintergrund.

5. Essen en masse
Weihnachten ist die Zeit der Festessen. Es gibt diverse Köstlichkeiten in Hülle und Fülle und das im schlimmsten Falle drei Tage lang. Und schon am Mittagstisch des ersten Feiertages stöhnen alle laut auf, wieso man so viel Essen muss und wie schrecklich dies sei. Absolut unverständlich, denn wir alle entscheiden für uns selbst, ob und wie viel wir essen. Versuche wirklich auf deinen Bauch zu hören. Wenn er satt ist, ist er satt. Und falls du für die Zubereitung zuständig bist, dann koche kleine Portionen und sorge für viele kleine Snacks, die auch im Nachhinein noch gegessen werden können.

Ich hoffe ihr könnt entspannt in die Adventszeit starten und den ein oder anderen Tipp beherzigen. Wenn ihr noch Ideen habt, wie man den Weihnachtsstress umgehe kann, dann lasst mir diese gerne in den Kommentaren da!

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