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Wie du sportlich am Ball bleibst

20. Januar 2016
Na, wer von euch hat den Vorsatz im Jahr 2016 mehr Sport zu machen? Es ist einer der meist benannten Vorsätze und doch scheitern so viele Menschen spätestens im März an der Realisierung. Dabei ist es gar nicht so schwer und mit nur ganz wenig Aufwand und Wille auch umsetzbar. Wie du sportlich am Ball bleibst…


…Mache Sport, der dir Spaß macht
Es bringt nichts, wenn du dich ins Fitnessstudio quälst, obwohl du viel lieber Teamsportarten machst. Such dir lieber einen Verein, wo du diversen Teamsportarten nachgehen kannst. Wer gerne Kurse im Studio macht, sucht sich ein Fitnessstudio mit großem Kursangebot, welches dir viel Abwechslung bieten wird. Ich habe beispielsweise einen Trainingsplan bestehend aus Kursen und Krafttraining. Ab und an gehe ich auch gerne schwimmen oder steige ein paar Treppen (Achtung: Treppensteigen ist so unfassbar anstrengend!)

…Lass dich beraten
Wenn du nicht genau weißt, was dir Spaß macht und du sportlich gesehen, sehr flexibel bist, dann lass dich beraten. Setze dich mit jemandem zusammen, der wirklich Ahnung hat und lass dir einen Trainingsplan der zu 100 % zu dir passt gestalten. In diesem Gespräch ist es absolut wichtig, dass du offen sagst, was dir gefällt und was nicht. Ich sage meinem Trainer beispielsweise, wenn ich eine Übung absolut affig finde (Ich kenne mich und weiß, dass ich diese Übung, wenn ich alleine trainiere, niemals machen werde und das ist nicht gerade zielführend.).

…Denk nicht nach
„Oh Gott, ich MUSS heute wieder zum Sport.“ – Bei solchen Gedanken bist du auf dem falschen Weg und hast vermutlich den ersten Punkt nicht beachtet. Sport kann Spaß machen, du musst nur den passenden für dich finden. Fakt ist aber, dass du nicht darüber nachdenkst, wie anstrengend das anstehende Training wird und was du alles in der Trainingszeit erledigen könntest. Mach es einfach ohne nachzudenken.

…Routine
Ja, ich weiß, die Routine ist einer der schwierigsten Punkte, aber sobald sich dein Körper daran gewöhnt hat wöchentlich Sport zu machen, wirst du sofort merken, wenn du ein paar mal geschwänzt hast. Du willst dann direkt zum Training, also tu es ohne nachzudenken. Ich habe zwar keine festen Tage, mache aber jedes Wochenende einen Plan für das Training der kommenden Woche. Dabei wechsel ich zwischen morgendlichen Trainingseinheiten vor der Arbeit und Kursen direkt nach der Arbeit.

…Kontrolliere dich
Hier und da mal ein bisschen zu trainieren ist schön und gut, sorgt aber auch ziemlich schnell dafür, dass du nicht am Ball bleibst. Setze dir ein Ziel und kontrolliere dich wöchentlich. Du wolltest 2 x pro Woche zum Kurs und bist nur einmal gewesen? Tja, Ziel nicht erreicht. Ich setze mir immer kleinere Etappenziele nach 2-3 Monaten, weil ich danach meist von meinem Trainingsplan gelangweilt bin und Abwechslung brauche.

…sei realistisch
Dein Bauch wird nicht nach 3 Baucheinheiten in Form eines Six Packs glänzen und auch die Waage zeigt nicht 3kg weniger, nur weil du 4 mal beim Sport gewesen bist. Du musst am Ball bleiben und langfristig denken. Aber vor allem musst du am Ball bleiben!

Wie bleibst du sportlich am Ball? Hast du Tipps, Tricks oder Ideen?

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4 Comments

  • Reply Kerstin 20. Januar 2016 at 21:32

    Die Idee mit der Beratung ist gar nicht schlecht. Manchmal hilft es, wenn man sanft in die richtige Richtung geschubst wird. Sport soll schließlich Spaß machen.

    • Reply Administrator 21. Januar 2016 at 21:10

      Eine Beratung ist wirklich das A und O. Außerdem hat dich dann jemand im Auge und kann immer mal wieder nachfragen wie das Training läuft bzw. dich beobachten 🙂

  • Reply Linda 21. Januar 2016 at 11:19

    Liebe Svenja, deine Artikel kommen immer genau zur richtigen Zeit! 🙂 Ich habe direkt mal nach Fitnesskursen mit Action gegoogelt, ich glaube ich sollte mal wieder ein paar Sachen ausprobieren statt mich auf dem Laufband zu langweilen…

    Liebe Grüße
    Linda

    • Reply Administrator 21. Januar 2016 at 21:12

      Vielen lieben Dank Linda! 🙂 Vom Laufband bin ich schon lange, lange weg, da gehe ich zum Beispiel lieber Treppen steigen (ein unglaublich anstrengendes Ausdauertraining!). Ich bin gespannt, ob du die für dich passende Betätigung findest. Lass es mich wissen.

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