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Wie und wieso du den Vormittag nutzen solltest

25. März 2017

Wer morgens zu lange Zeit im Bett vergeudet, der wird sich spätestens beim Blick auf die To Do Liste schlecht fühlen. Wie und wieso du den Vormittag nutzen solltest ist in wenigen Punkten schnell erklärt. Kaum aufgestanden ist nämlich auch schon wieder Mittagszeit. Gefühlt ist damit der halbe Tag zu ende und du bist mal wieder schlecht gelaunt, weil du nichts geschafft hast. 

Wie und wieso du den Vormittag nutzen solltest

Das Sprichwort heißt nicht ohne Grund: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Auch wenn die Langschläfer gerne etwas anderes behaupten möchten, der Vormittag ist ein wahrer Goldschatz, der nur zu selten Beachtung geschenkt bekommt.

Geh nun also mal in dich und denke über die folgenden Punkte nach:

Vormittags hast du viel Ruhe, ganz für dich allein

Der Großteil der Bevölkerung verbringt den Vormittag auf der Arbeit. Das bedeutet, dass du im Homeoffice genug Ruhe hast, da sich weder die Nachbarn streiten, noch im Haus eine große Unruhe herrscht. Du kannst somit am frühen Morgen die Dinge erledigen, die eine hohe Konzentrationsfähigkeit benötigen.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Ich fühle mich immer großartig, wenn ich um 12 Uhr auf die Uhr schaue und merke, was ich schon alles geschafft habe. Auch jetzt ist es gerade 10:30 Uhr und ich habe schon ziemlich viele Punkte meiner To Do Liste erledigt. Wer sich dazu zwingt am Vormittag die nervigen Aufgaben zu erledigen, wird den Tag mit den Schönen Sachen ausklingen lassen können und hat trotzdem schon Mittags ein gutes Gefühl, weil der doofe Mist bereits abgearbeitet ist.

Du kannst den Vormittag nur unter einer Bedingung nutzen

Ohne Früh aufstehen funktioniert das System leider nicht. Unter früh musst du dabei natürlich nicht gleich 6 Uhr verstehen. 7:30 Uhr ist auch eine super Zeit, weil du dann in Ruhe Frühstücken und dich fertig machen kannst. Dann bist du um 8:30 Uhr am Arbeitsplatz und es kann losgehen.

Natürlich ist das Ganze eine Gewohnheitssache. Du musst deiner inneren Uhr schon etwas Zeit geben die richtige Routine zu finden. Wenn du allerdings erst einmal in deinem Arbeitsrhythmus angekommen bist, wirst du dich wundern, wie effektiv du letztendlich Dinge erledigen wirst.

Wie stehst du zum verhassten frühen Aufstehen und der Produktivität? Bist du eher eine Nachteule?

 

 

 

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2 Comments

  • Reply Jana 3. April 2017 at 17:44

    Ohja, das ist viel Wahres dran. Leider bin ich gerade im ganz falschen Rhythmus und schlafe immer erst sehr spät ein. Dabei mag ich den frühen Morgen eigentlich auch sehr. Meist arbeite ich dann schon vor dem Frühstück ein wenig und bin mittags richtig stolz, weil ich schon viel geschafft habe.

    • Reply Administrator 3. April 2017 at 17:51

      Das kenn ich Jana, aber auch solche Phasen gehen vorbei. 🙂

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